Wissenschaft & Entwicklung
Entwickelt in der Zahnklinik.
Belegt im Labor.
Wie eine Zahncreme gründlich reinigen kann, ohne die Zahnhartsubstanz abzutragen — die Entwicklung, die Messwerte und das Patent dahinter.
Reinigungswert 85RDA unter 10Europäisches Patent EP 3 609 583
Abrasion der Zahnhartsubstanz
Substanzverlust, Dentin und die Bedeutung des RDA-Werts
Zähne werden ein Leben lang täglich geputzt. Dabei sollen Beläge und äußere Verfärbungen zuverlässig entfernt werden — nicht die Zahnsubstanz. Eine gute Zahncreme sollte deshalb gründlich reinigen und gleichzeitig so schonend wie möglich mit der Zahnoberfläche umgehen.
Einmal verlorene Zahnsubstanz wächst nicht nach
Zahnschmelz ist die härteste Substanz unseres Körpers. Dennoch kann er sich nach dem Zahndurchbruch nicht vollständig neu bilden. Mineralien aus dem Speichel und Fluorid können die Zahnoberfläche stärken und beginnende Entmineralisierungen teilweise ausgleichen. Bereits mechanisch abgetragene Zahnsubstanz wird jedoch nicht wieder in ihrer ursprünglichen Form aufgebaut.1
Freiliegendes Dentin braucht besonderen Schutz
Besonders wichtig wird eine schonende Reinigung dort, wo Dentin freiliegt — beispielsweise bei zurückgegangenem Zahnfleisch oder freiliegenden Zahnhälsen.
Dentin ist deutlich weicher als Zahnschmelz und reagiert deshalb empfindlicher auf abrasive, also stark abreibende Zahncremes. Untersuchungen zeigen, dass auch gesundes, freiliegendes Dentin durch regelmäßige abrasive Reinigung messbar abgetragen werden kann.2,3
Beim einzelnen Zähneputzen mögen diese Unterschiede gering erscheinen. Da wir unsere Zähne jedoch morgens und abends über viele Jahre und Jahrzehnte putzen, kann die langfristige Beanspruchung der Zahnsubstanz durchaus relevant sein.
Was sagt der RDA-Wert aus?
Der RDA-Wert (Relative Dentin Abrasion) beschreibt, wie stark eine Zahncreme unter standardisierten Testbedingungen Dentin abträgt. Er ermöglicht damit einen Vergleich der Abrasivität verschiedener Zahncremes.4
Der RDA-Wert allein sagt jedoch nicht voraus, wie viel Zahnsubstanz bei einem einzelnen Menschen tatsächlich verloren geht. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: Säuren aus Lebensmitteln und Getränken, der Druck beim Zähneputzen, die verwendete Zahnbürste sowie Dauer und Häufigkeit des Putzens.
Niedriger Abrieb — aber trotzdem gute Reinigung
Ein möglichst niedriger RDA-Wert allein macht noch keine gute Zahncreme aus. Denn eine Zahncreme muss gleichzeitig in der Lage sein, Beläge und äußere Verfärbungen wirksam zu entfernen.
Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie stark eine Zahncreme abreibt, sondern wie viel Reinigungsleistung sie bei möglichst geringer Abrasivität erreicht.
Gründlich reinigen und gleichzeitig die natürliche Zahnsubstanz möglichst schonen — auf dieses Verhältnis kommt es bei der täglichen Zahnpflege an.
Entwicklung
Die Idee: gründlich reinigen, ohne unnötig zu schleifen.
Die Idee zu DENTACARE entstand 2015 aus der täglichen zahnmedizinischen Praxis der DR. JUNG ZAHNKLINIK.
Ausgangspunkt war eine einfache, aber entscheidende Frage:
Kann eine Zahncreme Beläge und äußere Verfärbungen gründlich entfernen und gleichzeitig die Zahnsubstanz möglichst schonend reinigen?
Herkömmliche Zahncremes nutzen zur mechanischen Reinigung überwiegend mineralische Putzkörper. Diese unterstützen die Entfernung von Belägen und Verfärbungen. Gleichzeitig können sie — abhängig von Art, Härte, Form, Größe und Menge — auch zum Abrieb der Zahnoberfläche beitragen.
Für Prof. Dr. med. dent. Andreas Jung, Dr. med. dent. Thomas Jung und Dr. med. dent. Gabriele Jung war deshalb entscheidend, einen anderen Weg zu untersuchen:
Lässt sich eine wirksame Zahnreinigung entwickeln, die ohne die Schleifwirkung mineralischer Putzkörper auskommt?
Von der zahnmedizinischen Idee zur Materialforschung
Die wissenschaftliche Grundlage dafür entstand in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt gemeinsam mit CFF und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Dabei wurden zahnmedizinische Erfahrung, Materialwissenschaft und Produktentwicklung miteinander verbunden.5
Das Ergebnis war ein neuartiges Reinigungssystem auf Basis nativer Cellulose.
Anders als bei klassischen mineralischen Putzkörpern beruht das Reinigungskonzept auf dem gezielten Zusammenspiel von Material, Faserstruktur, Partikelform und Partikelgröße.
Aus dieser Entwicklung entstand ein eigenständiges technologisches Prinzip, das später unter der Nummer EP 3 609 583 europäisch patentiert wurde.
Die Idee dahinter: wirksame Reinigung neu zu denken — mit dem Ziel, Beläge und äußere Verfärbungen zu entfernen und dabei die Zahnsubstanz möglichst wenig mechanisch zu beanspruchen.
Entwickelt von Prof. Dr. med. dent. Andreas Jung, Dr. med. dent. Thomas Jung und Dr. med. dent. Gabriele Jung.
Soft-Clean-System
Native Cellulose: Faserstruktur, Partikelform und Korngröße.
Die DENTACARE Zahncreme enthält 14 Prozent native Cellulose. Ihre kurzfaserigen, abgerundeten Partikel besitzen eine fein strukturierte Oberfläche. Beim Putzen bewegen sie sich zwischen Zahnbürstenborste und Zahn und erzeugen zahlreiche kleine Kontakte mit Belägen und äußeren Verfärbungen.6
Die Reinigung entsteht damit nicht durch einen möglichst harten mineralischen Schleifkörper, sondern durch die Geometrie der Cellulosepartikel: Struktur, Form und Korngröße wurden so aufeinander abgestimmt, dass die Partikel Verfärbungen erfassen und lösen, während die mechanische Beanspruchung des Dentins außergewöhnlich niedrig bleibt. Ablesen lässt sich das an zwei getrennten Messgrößen — der Reinigungswert beschreibt die Entfernung äußerer Verfärbungen, der RDA-Wert den relativen Abrieb auf Dentin. Erst gemeinsam betrachtet zeigen beide, ob eine Zahncreme reinigungsstark und zugleich abriebarm arbeitet.4
DENTACARE erreicht einen Reinigungswert von 85. Normale Zahncremes liegen im Median bei 78. Gleichzeitig weist DENTACARE einen RDA-Wert unter 10 aus, während normale Zahncremes im Median bei 70 liegen. DENTACARE reinigt damit stärker als eine normale Zahncreme im Median und verursacht weniger als ein Siebtel ihres Abriebs.7,8
Reinigungsleistung und Abrieb im Vergleich
Reinigungswert: höher ist besser. RDA-Wert: niedriger ist besser.
Reinigungswerthöher ist besser
Whitening-Zahncremes
98DENTACARE
85Normale Zahncremes
78Sensitive-Zahncremes
43RDA-Wertniedriger ist besser
DENTACARE
8Sensitive-Zahncremes
46Normale Zahncremes
70Whitening-Zahncremes
80DENTACARE erreicht einen höheren Reinigungswert als normale Zahncremes im Median und bleibt beim Abrieb zugleich weit darunter. Die Produktwerte verbinden damit zwei Eigenschaften, die bei herkömmlichen Rezepturen häufig in einem Zielkonflikt stehen.7,8
Europäisches Patent
EP 3 609 583
Das Reinigungssystem der Zahncreme ist europäisch patentiert.
Das Europäische Patentamt erteilte das Patent am 12. Februar 2025. Geschützt ist die besondere Verbindung aus nativer Cellulose, Partikelform und Korngröße, auf der das Soft-Clean-System der DENTACARE Zahncreme beruht. Das Patent betrifft damit nicht lediglich den Einsatz eines bekannten Rohstoffs, sondern ein technisch definiertes Reinigungssystem.6
In der Laborreihe der Patentschrift entfernte die Cellulose-Rezeptur 84 Prozent der aufgetragenen Verfärbungen. Die untersuchten Vergleichspasten erreichten Werte von rund 40 Prozent. Gleichzeitig lag der gemessene Dentinabrieb der Cellulose-Rezeptur bei 8, während die Vergleichsrezepturen Werte um 32 erreichten.
Die beiden Ergebnisse gehören zusammen. Die patentierte Rezeptur löste in dieser Versuchsreihe deutlich mehr Verfärbung und verursachte zugleich erheblich weniger Dentinabrieb. Sie zeigt damit unter kontrollierten Bedingungen genau jene Verbindung, die DENTACARE auszeichnet: hohe mechanische Reinigungsleistung bei außergewöhnlich geringer Beanspruchung der Zahnhartsubstanz.
84 % statt rund 40 %Entfernung aufgetragener Verfärbungen
8 statt rund 32Dentinabrieb in der Laborreihe
Marktauswertung
Verteilung der RDA-Werte im ausgewerteten Marktsegment.
Für die DENTACARE Marktauswertung wurden Angaben zu 670 Zahncremes von 185 Herstellern aus 12 Marktregionen zusammengeführt; der hier dargestellte Vergleich berücksichtigt 500 Zahncremes, die für den täglichen Gebrauch angeboten werden. Von diesen weisen 497 einen RDA-Wert von 10 oder höher auf, lediglich 3 bleiben darunter. DENTACARE gehört damit zu einer sehr kleinen Gruppe von Produkten mit außergewöhnlich niedrigem ausgewiesenem Abrieb.8
3von 500
Nur drei der ausgewerteten Zahncremes für den täglichen Gebrauch weisen einen veröffentlichten RDA-Wert unter 10 auf.
Bei den beiden anderen Zahncremes mit einem ähnlich niedrigen RDA-Wert ist kein öffentlich dokumentierter Reinigungswert auffindbar. Ein direkter Nachweis dafür, dass sie trotz ihres geringen Abriebs auch äußere Verfärbungen wirksam entfernen, ist daher nicht möglich. DENTACARE veröffentlicht beide Werte: einen RDA-Wert unter 10 und einen Reinigungswert von 85.
Genau diese Kombination macht den Vergleich aussagekräftig. Viele Produkte werden entweder als besonders schonend oder als besonders reinigungsstark positioniert. DENTACARE verbindet beide Eigenschaften in einer Rezeptur und macht ihre Leistung anhand der entscheidenden Messwerte nachvollziehbar.7

DENTACARE Zahncreme
Patentiertes Soft-Clean-System mit nativer Cellulose. Reinigungswert 85 bei einem RDA-Wert unter 10.
75 ml · 1.400 ppm Fluorid · ohne Natriumlaurylsulfat · vegan · hergestellt in Deutschland
Zahncreme entdeckenMundspülung · Wirkstoffsystem
Chlorhexidin, CPC und Fluorid in einer Formulierung.
Die mechanische Zahnreinigung erreicht nicht jeden Bereich der Mundhöhle gleichermaßen; Zahnzwischenräume, schwer zugängliche Zahnflächen und empfindliche Bereiche der Mundschleimhaut benötigen eine ergänzende Pflege. Dafür wurde die DENTACARE Mundspülung formuliert: Sie verbindet Chlorhexidindigluconat und Cetylpyridiniumchlorid mit rund 225 ppm Fluorid, wobei die beiden antibakteriellen Wirkstoffe unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Funktionen übernehmen und Fluorid einen etablierten Schutz vor Karies ergänzt. Die Formulierung ist alkoholfrei und erzeugt deshalb nicht das für alkoholhaltige Mundspülungen typische Brennen — angenehm, wenn die Mundschleimhaut empfindlich oder nach einem zahnärztlichen Eingriff vorübergehend gereizt ist.
Die Kombination ist im betrachteten Markt ungewöhnlich. Unter 14 ausgewerteten Chlorhexidin-Mundspülungen enthalten neun kein Fluorid. Nur zwei weitere Produkte der Stichprobe verbinden Chlorhexidin, CPC und Fluorid in einer Formulierung.9
Cetylpyridiniumchlorid greift an der Membran von Bakterien an und hemmt dadurch die Bildung bakterieller Beläge. Chlorhexidin besitzt darüber hinaus eine ausgeprägte Substantivität: Der Wirkstoff bindet an Schleimhaut und Zahnoberflächen und wird dort über mehrere Stunden wieder freigesetzt; die S3-Leitlinie beschreibt eine Haftwirkung von bis zu zwölf Stunden. Die Kombination beider Wirkstoffe bildet ein abgestimmtes antibakterielles System, statt die Konzentration eines einzelnen Wirkstoffs zu erhöhen. Bei zweimal täglicher Anwendung bildet die lang anhaltende Freisetzung die Grundlage des DENTACARE 24-Stunden-Rundumschutzes.10
Rund 225 ppm Fluorid ergänzen die antibakterielle Pflege um Kariesschutz. Ein Cochrane-Review mit 37 Studien und 15.813 Kindern und Jugendlichen ermittelte in den Fluoridgruppen im Mittel 27 Prozent weniger Zuwachs kariöser Zahnflächen. Fluorid übernimmt in der DENTACARE Mundspülung deshalb eine eigenständige präventive Funktion.11
Wirkstoffe und ihre Funktionen
- Chlorhexidinetwa 0,10 %
- Haftet an Schleimhaut und Zahnoberflächen und wird dort über Stunden wieder freigesetzt. Dadurch reicht die antibakterielle Wirkung über den unmittelbaren Spülvorgang hinaus.
- CPCetwa 0,04 %
- Ergänzt die antibakterielle Wirkung von Chlorhexidin und hemmt die Bildung bakterieller Beläge.
- Fluoridrund 225 ppm
- Erweitert die antibakterielle Pflege um einen etablierten Schutz vor Karies.
Bis zu zwölf Stunden Haftwirkung: Bei zweimal täglicher Anwendung bildet die lang anhaltende Freisetzung von Chlorhexidin die Grundlage des DENTACARE 24-Stunden-Rundumschutzes.10

DENTACARE Mundspülung
Antibakterielle Pflege mit Chlorhexidin, CPC und Fluorid. Alkoholfrei und ohne Natriumlaurylsulfat.
250 ml · zweimal täglich 10 ml · ab zwölf Jahren · hergestellt in Deutschland
Mundspülung entdeckenDENTACARE System
Mechanische Reinigung und antibakterielle Nachsorge im Zusammenspiel.
Zahncreme und Mundspülung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Zahncreme entfernt Beläge und äußere Verfärbungen mechanisch mit dem patentierten Soft-Clean-System. Die Mundspülung ergänzt diese Reinigung um antibakterielle Wirkstoffe und Fluorid und erreicht dabei auch Bereiche, die sich mit der Zahnbürste nur schwer erfassen lassen.
Beide Rezepturen verzichten auf Natriumlaurylsulfat und können unmittelbar nacheinander angewendet werden. So entsteht ein klarer Ablauf für die tägliche Mundpflege, ohne dass die Funktion eines Produktes unnötig in das andere verlagert wird.12
Entfernt Beläge und äußere Verfärbungen mit nativer Cellulose — gründlich und außergewöhnlich abriebarm.
Ergänzt die mechanische Reinigung antibakteriell und unterstützt mit Fluorid den Kariesschutz.
Methoden & Quellen
Methodik, Datengrundlage und Quellen.
Die auf dieser Seite dargestellten Vergleiche beruhen auf veröffentlichten Produktwerten, einer DENTACARE Marktauswertung, den Angaben der Patentschrift sowie wissenschaftlichen Leitlinien und Reviews. Produktwerte, Marktdaten und Ergebnisse externer Forschung müssen deutlich voneinander unterschieden bleiben.
- Produktwerte
- Für die DENTACARE Zahncreme werden der RDA-Wert 8 und der Reinigungswert 85 ausgewiesen. Der RDA-Wert beschreibt den Dentinabrieb, der Reinigungswert die Entfernung äußerer Verfärbungen. Der Wert 8 und die 84 Prozent entfernter Verfärbung stammen aus der Laborreihe der Patentschrift, erhoben an extrahierten menschlichen Zähnen mit einer wasserbasierten Prüfrezeptur; ein eigener Prüfbericht zum verkauften Erzeugnis liegt nicht vor. Die Verpackung nennt den Abrieb mit einem Wert unter 10.4,6,7
- Marktauswertung
- Die Datengrundlage umfasst 670 Zahncremes von 185 Herstellern aus 12 Marktregionen; berücksichtigt sind 500 Produkte für den täglichen Gebrauch. Die Gruppenwerte werden als Median ausgewiesen; ihnen liegen 96, 158, 174 veröffentlichte Abrieb- und 4, 13, 30 veröffentlichte Reinigungswerte zugrunde.8
Vollständige DENTACARE Marktauswertung
Quellen
- Lacruz RS et al.: Dental Enamel Formation and Implications for Oral Health and Disease. Physiol Rev. 2017;97(3):939–993; sowie Grohe B, Mittler S: Advanced non-fluoride approaches to dental enamel remineralization. Biomater Biosyst. 2021;4:100029.
- Hamza B, Uka E, Körner P, Attin T, Wegehaupt FJ: Effect of a sonic toothbrush on the abrasive dentine wear using toothpastes with different abrasivity values. Int J Dent Hyg. 2021;19(4):407–412. PMID 34115427.
- Hamza B, Martinola L, Körner P, et al.: Effect of brushing force on the abrasive dentin wear using slurries with different abrasivity values. Int J Dent Hyg. 2023;21(1):172–177. PMID 36057452.
- DIN EN ISO 11609: Zahnheilkunde — Zahnputzmittel; Anforderungen, Prüfverfahren und Kennzeichnung.
- KosLigCel-Verbundvorhaben; CFF GmbH & Co. KG, Fraunhofer IMWS und Angaben der DENTACARE GmbH zur Produktentwicklung.
- Europäisches Patent EP 3 609 583 B1 sowie Registerdaten des Europäischen Patentamts zur Anmeldung EP 18 725 746.4.
- DENTACARE Produktangaben zur Zahncreme: RDA unter 10; Reinigungswert 85, Herstellerfreigabe vom 30. Juli 2026.
- DENTACARE Marktauswertung: 670 Zahncremes von 185 Herstellern aus zwölf Marktregionen; Teilauswertung von 500 Zahncremes für den täglichen Gebrauch, Stand Juli 2026.
- DENTACARE Auswertung von 22 Mundspülungen aus dem deutschen Markt, darunter 14 Produkte mit Chlorhexidin, Stand 30. Juli 2026.
- S3-Leitlinie AWMF 083-016 zu Chlorhexidin sowie zur Anwendung nach Eingriffen im Mundraum.
- Marinho VCC et al.: Fluoride mouthrinses for preventing dental caries in children and adolescents. Cochrane Database Syst Rev. 2016; CD002284.pub2.
- Produkt- und Sicherheitsunterlagen der DENTACARE Zahncreme und Mundspülung.